Exiled Kingdoms RPG
4 Dimension GamesRollenspieleVerifiziert

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- 5,49 €
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Analyse von Appwesome
Wenn du ein Fan von Retro-RPGs bist, dann könnte Exiled Kingdoms RPG genau das Spiel für dich sein. Dieses Spiel verspricht ein Old-School-Rollenspiel-Erlebnis, das dich in eine Welt voller Abenteuer entführt. Lass uns einen genaueren Blick darauf werfen.
Ein Abenteuer im Exil
Bei Exiled Kingdoms handelt es sich um ein Einzelspieler-Rollenspiel, das sich an den klassischen RPGs der 90er Jahre orientiert. Was mich direkt in den Bann gezogen hat, ist die offene Welt, die du erkunden kannst. Du startest als einfacher Abenteurer und machst dich auf den Weg, um das Geheimnis deiner Vergangenheit zu lüften.
Der Reiz in der ersten Woche: selbst den Weg finden
Der Einstieg spricht vor allem dann an, wenn du gern in eine Spielwelt eintauchst, statt dich von einer eng geführten Handlung von Aufgabe zu Aufgabe schieben zu lassen. Die offene Anlage lädt dazu ein, eigene Abzweigungen zu nehmen und neugierig zu bleiben. Ich mag daran, dass das Erkunden nicht bloß eine Pause zwischen Kämpfen ist: Es gehört zum Grundgefühl des Spiels. Wer sich gern merkt, wo ein Hinweis auftauchte oder welche Gegend noch einen Besuch wert ist, bekommt hier einen natürlichen Grund, weiterzuspielen.
Genau diese Freiheit verlangt aber etwas Geduld. Wer nach wenigen Minuten eine klare Liste mit dem nächsten Ziel und einer ausführlichen Erklärung erwartet, dürfte sich zunächst weniger wohlfühlen. Bei einem klassischen Rollenspiel dieser Art ist es sinnvoll, Gespräche aufmerksam zu lesen und Hinweise nicht einfach wegzuklicken. Ein praktischer Ansatz für den Anfang: Nimm dir jeweils ein überschaubares Ziel vor, statt kreuz und quer loszuziehen. So bleibt das Erkunden spannend, ohne dass du nach einer kurzen Sitzung das Gefühl hast, den Faden verloren zu haben.
Auch die Klassenwahl verdient einen Moment Aufmerksamkeit. Krieger, Schurke und Kleriker stehen für unterschiedliche Spielerfahrungen; die Entscheidung betrifft daher nicht nur die Bezeichnung der Figur, sondern auch, welche Art von Herausforderungen dir liegt. Wenn du gern direkt in den Nahkampf gehst, wirst du anders an Situationen herangehen als jemand, der lieber mit einer vorsichtigeren Spielweise experimentiert. Ich würde die Wahl danach treffen, welche Rolle sich für dich natürlich anfühlt, nicht danach, welche vermeintlich die stärkste sein könnte. Gerade in einem Rollenspiel, das von eigener Erkundung lebt, ist die passende Spielweise ein besserer Grund, lange dabeizubleiben als eine vermeintliche Abkürzung zum Erfolg.
Grafik und Sound
Die Grafik von Exiled Kingdoms ist bewusst einfach gehalten und erinnert an die klassischen 2D-Spiele. Das mag nicht jedermanns Sache sein, aber für Fans des Retro-Stils ist es ein echter Leckerbissen. Die Soundeffekte und Musik tragen zur Atmosphäre bei, sind aber nicht unbedingt der größte Trumpf des Spiels.
Ich würde die Optik deshalb nicht als bloße Nostalgie-Verzierung betrachten, sondern als klare Geschmacksfrage. Wer moderne 3D-Welten, auffällige Animationen oder ein stark filmisches Auftreten sucht, wird hier wahrscheinlich nicht fündig. Wer dagegen mit einer schlichteren Darstellung zurechtkommt und sich lieber auf Orte, Figuren und die eigenen Entscheidungen konzentriert, kann sich schnell daran gewöhnen. Vor dem Kauf lohnt es sich, ehrlich zu überlegen, ob genau dieser Stil für dich einen Teil des Reizes ausmacht oder ob er dich nach kurzer Zeit eher ermüden würde.
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Artikel lesen: WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sindÄhnlich nüchtern fällt mein Eindruck zum Klang aus: Er unterstützt die Stimmung, ohne sich als Hauptgrund zum Spielen aufzudrängen. Das ist passend, wenn du vor allem wegen Erkundung, Kämpfen und Handlung spielst. Wenn du allerdings ein Rollenspiel suchst, dessen audiovisuelle Präsentation ständig neue Schauwerte liefert, ist dieses Abenteuer vermutlich nicht die beste Wahl. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem klassischen Spielgefühl, nicht auf einer modernen Inszenierung.
Gameplay und Steuerung
Die Steuerung ist einfach und intuitiv, was es leicht macht, sich in der Welt von Exiled Kingdoms zurechtzufinden. Du kannst zwischen verschiedenen Klassen wählen, darunter Krieger, Schurke oder Kleriker, und jeder bietet eine einzigartige Spielerfahrung. Die Kämpfe sind herausfordernd und erfordern oft eine strategische Herangehensweise, was das Spiel spannend hält.
„Einfach“ heißt für mich hier nicht, dass jede Begegnung nebenbei erledigt ist. Wenn Kämpfe Aufmerksamkeit verlangen, ist es klug, nicht gleichzeitig durch Dialoge zu hasten oder das Spiel nur halb konzentriert zu spielen. Gerade unterwegs kann eine kurze, ungestörte Sitzung angenehmer sein als ein paar hastige Minuten zwischen zwei Terminen. Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen mobilen Rollenspielen, die ihre Abläufe möglichst kleinteilig und beiläufig gestalten: Dieses Spiel verlangt eher, dass du dich auf die Situation einlässt.
Für den Alltag kann das trotzdem gut funktionieren. Stell dir eine ruhige halbe Stunde am Abend vor: Du setzt dir ein konkretes Vorhaben, erkundest einen Abschnitt, achtest auf Gespräche und gehst anschließend wieder aus dem Spiel, wenn du einen natürlichen Zwischenstand erreicht hast. So wird aus der offenen Welt keine endlose To-do-Liste. Wenn du hingegen häufig nur für wenige Sekunden aufs Handy schaust und sofort wieder unterbrochen wirst, kann die nötige Aufmerksamkeit zur Reibung werden. Ich würde es deshalb eher als Spiel für bewusste Pausen denn als Begleiter für jede noch so kurze Wartezeit einordnen.
Ein hilfreicher Spielrhythmus ist, nach einer Sitzung kurz festzuhalten, was du als Nächstes untersuchen möchtest. Das muss keine ausgefeilte Strategie sein: Ein erinnerter Gesprächshinweis oder ein noch offener Auftrag reicht. In einer frei erkundbaren Welt erspart dir so ein kleiner Gedächtnisanker beim nächsten Start unnötiges Herumirren. Umgekehrt solltest du dich nicht unter Druck setzen, jede Nebenaufgabe sofort abzuschließen. Der Reiz liegt auch darin, dass du deinen Weg selbst strukturierst; wenn du jeden offenen Punkt wie eine Pflicht behandelst, kann die Freiheit schnell in Arbeit umschlagen.
Zur Orientierung gehören die vielen möglichen Aufgaben und Orte, doch eine große Menge an Inhalten ist nicht automatisch ein Vorteil für alle. Wer gern alles untersucht und auch abseits des Hauptwegs etwas entdeckt, wird den Umfang eher als Einladung empfinden. Wer dagegen eine kurze, streng lineare Geschichte bevorzugt, könnte die Menge an Entscheidungen und Abzweigungen als zerstreuend erleben. Mein Rat wäre, nicht mit dem Anspruch anzufangen, die ganze Welt vollständig abzuarbeiten. Folge zunächst dem, was dich gerade neugierig macht, und kehre nur dann zu offenen Aufgaben zurück, wenn du wirklich Lust darauf hast.
Langzeitwert: trägt die Welt über den ersten Reiz hinaus?
Die Frage nach dem bleibenden Wert entscheidet sich hier weniger daran, ob das Spiel ständig neue Effekte vorführt, sondern daran, ob dich seine Welt zum Wiederkommen bewegt. Für mich ist die offene Erkundung der stärkste Grund, nach der ersten Woche noch einmal einzusteigen. Wenn du gern Zusammenhänge sammelst, Gespräche im Kopf behältst und selbst herausfinden möchtest, wohin eine Spur führt, kann sich eine längere Beziehung zum Spiel entwickeln. Die Handlung gibt dem Abenteuer eine Richtung, während die Freiheit beim Erkunden verhindert, dass sich jede Sitzung gleich anfühlt.
Das ist allerdings ein persönlicher, langsamerer Wert als bei einem Spiel, das mit täglichen Belohnungen oder kurzen, klar abgegrenzten Runden arbeitet. Ich würde nicht erwarten, dass jede Rückkehr sofort mit einem großen neuen Reiz belohnt wird. Stattdessen hängt die Motivation davon ab, ob du noch ein Gebiet sehen, eine Aufgabe angehen oder eine offene Frage weiterverfolgen möchtest. Das kann über Monate tragen, wenn du gern in eine zusammenhängende Welt zurückkehrst; es ist weniger überzeugend, wenn du vor allem regelmäßige kleine Belohnungen brauchst, um bei der Stange zu bleiben.
Im Vergleich zu vielen modernen mobilen Rollenspielen wirkt der klassische Ansatz weniger auf schnelle tägliche Routinen und mehr auf das eigentliche Abenteuer ausgerichtet. Das ist eine Stärke, wenn du eine zusammenhängende Einzelspieler-Erfahrung suchst und nicht laufend zwischen Menüs, Belohnungsabläufen und kurzen Aktivitäten wechseln möchtest. Gleichzeitig können stärker geführte Spiele für dich besser sein, wenn du jederzeit genau wissen willst, welches Ziel als Nächstes ansteht. Die Freiheit ist hier zugleich der Langzeitreiz und die wichtigste Hürde: Sie gibt dir Raum, setzt aber voraus, dass du selbst Interesse und Orientierung mitbringst.
Ein weiterer Unterschied zu einem sehr kurzen, linearen Rollenspiel ist die Art, wie du deine Zeit einteilst. Du kannst dich auf Erkundung und Quests konzentrieren, musst aber akzeptieren, dass nicht jede Sitzung einen hübsch abgeschlossenen Abschnitt liefert. Wenn du oft nach zehn Minuten aufhören musst, kann es sinnvoll sein, vor dem Start ein kleines, klares Vorhaben zu wählen. So lässt sich das Spiel besser in den Alltag integrieren, ohne dass du von ihm erwartest, sich wie ein Spiel mit schnellen, voneinander unabhängigen Runden anzufühlen.
Story und Quests
Die Story ist fesselnd und bietet viele Wendungen und Überraschungen. Du wirst in die Geschichte hineingezogen und kannst selbst entscheiden, wie du deine Aufgaben bewältigen möchtest. Die Quests sind vielfältig und reichen von einfachen Botengängen bis hin zu komplexen Missionen, die strategisches Denken erfordern.
Für mich liegt ein Teil des Vergnügens darin, nicht jede Aufgabe als bloßen Wegpunkt zu behandeln. Lies die Gespräche aufmerksam und überlege, worum eine Person tatsächlich bittet, bevor du losziehst. Das hilft nicht nur, den roten Faden wiederzufinden, sondern macht die Aufgaben verständlicher, wenn du das Spiel zwischendurch pausierst. Eine Welt mit vielen Quests kann sonst leicht in eine Sammlung von Namen und unerledigten Punkten kippen. Wer sich kleine Ziele setzt und die Geschichte in eigenem Tempo verfolgt, erlebt sie eher als Abenteuer statt als Verwaltungsarbeit.
Die Entscheidung, wie du eine Aufgabe angehst, ist zudem ein guter Grund, nicht jede Begegnung mit derselben Routine zu behandeln. Die gewählte Klasse färbt die Spielerfahrung, und herausfordernde Kämpfe belohnen eher Aufmerksamkeit als gedankenloses Durchlaufen. Das heißt nicht, dass jede Quest eine große moralische Entscheidung oder ein kompliziertes Rätsel sein muss. Der Reiz liegt im Wechsel zwischen Handlung, Erkundung und Situationen, in denen du kurz überlegen musst, wie du weiterkommst. Wenn du genau solche kleinen Wechsel magst, ist die Struktur vermutlich nachhaltiger als eine bloße Abfolge identischer Kämpfe.
Preis, Einstieg und laufender Aufwand
Der Kaufpreis liegt bei 5,49 €. Dazu kommen optionale In-App-Käufe im Bereich von 0,99 € bis 4,99 € über Google Play. Für die Entscheidung würde ich den Grundpreis als eigentlichen Maßstab nehmen: Überlege, ob du ein längeres, klassisch aufgebautes Rollenspiel wirklich spielen möchtest, statt dich allein von der Aussicht auf viel Inhalt leiten zu lassen. Dass der Titel kostenpflichtig ist, macht ihn nicht automatisch zur richtigen Wahl; entscheidend ist, ob du die offene Erkundung und den Retro-Stil gern annimmst. Die Altersfreigabe lautet USK ab 12 Jahren.
Das Spiel stammt von 4 Dimension Games. Es erschien am 11. September 2021; die aktuelle Version trägt die Nummer 1.3.1218 und benötigt mindestens Android 8.0. Im Play Store wird es mit durchschnittlich 4,7 Sternen aus rund 2,3 Tausend Bewertungen geführt, während die Zahl der Installationen bei über 10 Tausend liegt. Die Zahl der Rezensionen beträgt 16. Diese Angaben können bei der Einordnung helfen, ersetzen aber nicht die Frage, ob du mit der bewusst klassischen Präsentation und dem eigenständigen Tempo etwas anfangen kannst.
Auch beim laufenden Aufwand ist die wichtigste Überlegung nicht, wie viele Minuten eine Sitzung dauern muss, sondern wie viel Aufmerksamkeit du ihr geben möchtest. Du brauchst keinen täglichen Pflichttermin daraus zu machen. Das Spiel passt besser in freie Zeit, in der du dich auf Dialoge und Kämpfe konzentrieren kannst. Wenn du eine Woche aussetzt, kann ein klarer nächster Schritt beim Wiederbeginn helfen; wenn du dagegen viele offene Aufgaben gleichzeitig verfolgst, musst du erst wieder sortieren, was dich interessiert. Das ist kein Grund, das Abenteuer zu meiden, aber ein realistischer Trade-off der offenen Struktur.
Für wen es passt – und wann eine Alternative besser ist
Ich würde das Spiel besonders jemandem empfehlen, der klassische Rollenspiele mag, gern allein erkundet und nicht für jeden Schritt eine Markierung oder ein Tutorial erwartet. Auch wenn du nach einem Abenteuer suchst, das sich deutlich von hektischen, auf kurze Runden zugeschnittenen Handyspielen unterscheidet, kann es eine gute Wahl sein. Wer hingegen ein modernes 3D-Spiel, eine stark inszenierte Handlung oder möglichst unkomplizierte Sitzungen für zwischendurch sucht, sollte eher nach einem anderen Rollenspiel schauen. Das gilt ebenso, wenn du Retro-Grafik nicht als Stilmittel, sondern als echten Nachteil empfindest.
Für einen Alltag mit kurzen Unterbrechungen würde ich nicht versuchen, das Spiel ständig nebenbei zu öffnen. Besser ist ein Moment, in dem du nicht gleich wieder wegmusst: etwa nach dem Abendessen, wenn du eine Quest weiterverfolgen und danach bewusst aufhören kannst. Eine mögliche Routine ist, pro Sitzung nur eine Gegend oder einen Handlungsfaden in den Mittelpunkt zu stellen. So wird der Umfang beherrschbar, ohne dass du die Freiheit der Welt aufgibst. Wenn du beim nächsten Start nicht mehr weißt, warum du unterwegs warst, lies erst die Hinweise und Gespräche in Ruhe, anstatt blind den erstbesten Weg einzuschlagen.
Eine Frage, die sich vor dem Kauf stellt, ist, ob das Spiel eher für gelegentliche kurze Besuche oder für längere Aufmerksamkeit gedacht ist. Meine Einschätzung: Es kann in kleinen Etappen gespielt werden, fühlt sich aber dann am besten an, wenn du genug Ruhe hast, um dich an den Zusammenhang zu erinnern. Eine andere naheliegende Frage betrifft den Stil: Die schlichte 2D-Darstellung bleibt ein prägender Teil des Erlebnisses und ist keine bloße Einstiegshürde, die später verschwindet. Wenn du dich mit ihr nicht anfreunden kannst, wird die offene Welt das wahrscheinlich nicht vollständig ausgleichen.
Auch die Frage nach dem Wert des Grundpreises hängt stark davon ab, wie du spielst. Wer eine Welt gern gründlich erkundet und sich über längere Zeit einem Abenteuer widmet, bekommt mehr aus dem Kauf als jemand, der nur eine schnelle Ablenkung sucht. Die optionalen Käufe solltest du als zusätzlichen Kostenpunkt im Blick behalten und nicht als Grund, das Spiel zu kaufen. Entscheide zuerst, ob dir das Kernspiel zusagt. Bei einem Rollenspiel, dessen Anziehung vor allem aus Erkundung und Quests entsteht, ist die eigene Lust auf diese Beschäftigung wichtiger als eine möglichst große Zahl an Aktivitäten auf dem Bildschirm.
Fazit
Insgesamt ist Exiled Kingdoms RPG ein gelungener Ausflug in die Welt der klassischen Rollenspiele. Es bietet eine fesselnde Story, herausfordernde Kämpfe und eine Welt, die es zu entdecken gilt. Wenn du bereit bist, dich auf ein Abenteuer im Retro-Stil einzulassen, könnte dieses Spiel genau das Richtige für dich sein. Also, schnapp dir dein Schwert und mach dich auf den Weg in die verbotenen Königreiche!
Mein langfristiges Urteil fällt positiv aus, aber nicht pauschal: Das Spiel verdient einen festen Platz, wenn du gerne in eine klassische Rollenspielwelt zurückkehrst und deine eigenen Ziele darin findest. Es ist weniger überzeugend, wenn du ständig neue Reize, eine moderne Präsentation oder klare tägliche Aufgaben erwartest. Für mich ist genau diese Eigenständigkeit der Grund, warum es nach dem ersten Retro-Eindruck noch interessant bleiben kann – vorausgesetzt, du spielst in deinem Tempo und lässt die offene Welt nicht zur Pflicht werden.
Highlights
- Umfangreiche offene Welt zu erkunden.
- Keine Internetverbindung erforderlich.
- Tiefes Klassensystem mit Upgrades.
- Regelmäßige Updates und Verbesserungen.
- Stabile Leistung auf älteren Geräten.
Einschränkungen
- Grafik wirkt etwas veraltet.
- Begrenzte Speicherplätze im Inventar.
- Erfordert viel Zeit für Fortschritt.
- Manche Quests wirken repetitiv.
- Keine automatische Speicherung.
Häufig gestellte Fragen
01Was ist Exiled Kingdoms RPG und was bietet es?
Exiled Kingdoms RPG ist ein klassisches Action-Rollenspiel, das im Stil der alten RPGs gestaltet ist. Es bietet eine offene Welt voller Quests, Monster und Schätze. Spieler können ihre Charaktere individuell anpassen, um verschiedene Rollen und Fähigkeiten zu erkunden. Die Story ist tiefgründig und fesselnd, was für lange Spielstunden sorgt.
02Welche Plattformen werden von Exiled Kingdoms unterstützt?
Exiled Kingdoms RPG ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar. Nutzer können das Spiel aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store herunterladen. Es ist wichtig sicherzustellen, dass das Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten.
03Gibt es In-App-Käufe in Exiled Kingdoms RPG?
Ja, Exiled Kingdoms RPG bietet In-App-Käufe an. Während das Basisspiel kostenlos ist, können Spieler zusätzliche Inhalte oder Upgrades erwerben, um ihr Spielerlebnis zu verbessern. Diese Käufe sind optional und nicht notwendig, um das Spiel vollständig zu genießen.
04Wie ist der Schwierigkeitsgrad von Exiled Kingdoms RPG?
Exiled Kingdoms RPG ist bekannt für seinen anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad. Spieler müssen taktisch denken und strategisch vorgehen, um Herausforderungen zu meistern. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen, die es Spielern ermöglichen, das Spiel ihren Fähigkeiten anzupassen, wobei jede Stufe ihre eigenen Herausforderungen bietet.
05Benötigt Exiled Kingdoms RPG eine Internetverbindung?
Exiled Kingdoms RPG kann offline gespielt werden, was es ideal für unterwegs macht. Eine Internetverbindung ist lediglich für die initiale Installation und potentielle Updates erforderlich. Dies macht es zu einer flexiblen Option für Spieler, die gerne mobil und ohne ständige Verbindung spielen möchten.